modulhandbuch hsd design

Regelungen der Prüfungsordnung: Voraussetzungen: keine Prüfungsformen: gem. Vergleich der Bildungssysteme vor dem Hintergrund ihres jeweiligen Kontexts, d.h. im Zusammenspiel mit anderen Systemen (Gesellschaft, Politik, Wirtschaft) und Einflüssen (u. a. Kultur, Religion) und ihrer historischen Entwicklung anhand gemeinsam zu erarbeitender bzw. Realized that all the stick protector were too narrow for the QX7S radio transmitter, therefore I created a simple - but effective - design to protect my stick on my controller FrSky Taranis QX7S radio - Remote control - FrSky Taranis Q X7S is the upgraded version of the original Taranis Q X7. auf die eigene ästhetische Praxis - zu vermitteln und die Förderung der Verständigung durch Erkennen und Anerkennung des ‚Fremden‘ in den Vordergrund zu stellen. Gestaltung ist Haltung. Grundlagenkompetenz kulturpädagogischer Arbeitsweisen unter Berücksichtigung fachspezifischer Besonderheiten. immer noch gültige Ansätze der Theoriebildung Sozialer Arbeit (wie z.B. können komparatistische und kooperative Methoden im Hinblick auf wissenschaftliche Fragestellungen anwenden. Dieses ist frei wählbar, die Entscheidung ist aber aus den analysierten Bedarfen der AdressatInnen herzuleiten und in Abstimmung mit der Praxisanleitung zu treffen. RA19-MODULPLAN v43 .pdf (PDF, 111 KB) Erster Studienabschnitt. Die Hochschule Düsseldorf (HSD) ist eine der größten Fachhochschulen Nordrhein-Westfalens mit Sitz in der Landeshauptstadt Düsseldorf. einer praxisbezogenen Aufgabe. Übersicht Moodle Häufig Gestellte Fragen | FAQ (Frequently Asked Questions) Informationen Moodle-Umzug SK-HSD Sommersemester 2020 Tablet Smartboard Moodle . 1.1 Product Design V, Ü E 4 8 4 6 1.2 Basic Interaction Design V,Ü E 4 6 1.3 Modellbau V,Ü E 2 2 2 2 1.4 Darstellungstechniken V,Ü H 2 2 2 2 1.5 Konstruktives Zeichnen V,Ü E 2 2 2. Den Studierenden mit der Schwerpunktwahl Bildung und Erziehung im internationalen und interkulturellen Kontext wird empfohlen, einen Praxisanteil im Umfang des Moduls PR 1 in einer pädagogischen Institution für Kinder und/oder Familien außerhalb Deutschlands zu absolvieren oder in einer pädagogischen Institution innerhalb Deutschlands, in der mindestens 50% Kinder/Familien mit Migrationshintergrund begleitet werden oder die regelmäßige Arbeit in einem sozialpädagogischen Projekt mit entsprechender fachlicher Ausrichtung. Gem. Open the Waygate. Eine Veranstaltung zur Einführung in ein Arbeits- bzw. Inhalte: Die Studierenden absolvieren ein Praktikum im Umfang von 640 Stunden in einem Arbeitsfeld der Sozialarbeit/Sozial­pädagogik und erwerben dabei professionelle Handlungskompetenz im Sinne einer zunehmend eigenständig und verantwortlich zu leistenden Berufsarbeit und der zielgerichteten Anwendung von Methoden und Ansätzen von Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Gleichzeitig sollen Handlungsperspektiven entwickelt werden, die eine sinnvolle Integration der Zielgruppen und der Profession in Arbeit und Gesellschaft ermöglichen. entsprechend der gewählten Schwerpunktveranstaltungen (s.u.). Tätigkeitsfeld der Sozialarbeit/Sozialpädagogik und (2) zur grundlegenden Interdisziplinarität der Disziplin und Profession Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Modulverantwortliche:Prof. Dr. Ruth Enggruber. Die Hochschule Düsseldorf hat das Angebot umgestellt, ein kostenfreier Service ist nicht mehr möglich. Verbesserung eigener motorischer Fähig- und Fertigkeiten. Diese sollen im 2.Teil zur Bearbeitung konkreter Forschungs- oder Entwicklungsaufgaben eingesetzt werden, damit die Studierenden in ihren wissenschaftlichen Handlungskompetenzen gefördert werden können. Methoden in Bezug auf die Aufgabe angemessen anzupassen, sind in der Lage, eigenes professionelles Handeln, Fall- und Projektverläufe mündlich und schriftlich, differenziert, fachlich und sprachlich angemessen darzustellen und zu begründen, können Falldeutung, Methodenauswahl und Interventionsplanung auf Basis von Fachwissenschaft von Sozialarbeit/Sozialpädagogik und ihren Bezugswissenschaften und professionellen Handlungsstandards kritisch reflektieren und Alternativen entwickeln, setzen sich mit der professionellen Identität und dem Prozess der Professionalisierung der Sozialarbeit/, bei internationalen Praktika: sind in der Lage, Auftrag, Funktion und Rahmenbedingungen von Sozialarbeit/, können professionelle Handlungssituationen als Herstellungszusammenhang zwischen AdressatInnen, Professionellen, Organisation und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen erkennen und nehmen eine ressourcenorientierte, wertschätzenden Haltung ein, sind in der Lage zur gezielten Gestaltung von Arbeitsbeziehungen und Interaktionsprozessen mit AdressatInnen und Professionellen auch über einen längeren Zeitraum, erkennen die Vielzahl von Interaktionsmodellen in unterschiedlichen Handlungsfeldern von Sozialarbeit/, können inter- und multidisziplinär denken und handeln und sind in der Lage zur kooperativen Gestaltung von Arbeitsprozessen, sind in der Lage zur Erarbeitung von Rollen- und Aufgabenklarheit im Kontext von professioneller Rolle und Auftrag von Sozialarbeit/Sozialpädagogik allgemein und im spezifischen Handlungsfeld, sind in der Lage, sich mit ethisch-normativen Aspekten von Sozialarbeit/Sozialpädagogik auseinanderzusetzen sowie Standards und berufsethische Fragen im Hinblick auf eine eigene Positionierung zu reflektieren, setzen sich mit professionellem Handeln als Handeln in komplexen und konflikthaften Ausgangssituationen auseinander und verfügen über Strategien zur Bewältigung persönlicher Anforderungen aus der beruflichen Praxis, reflektieren persönliche Anteile beruflichen Handelns sowie deren Einfluss in Interaktionsprozessen und machen sich die dem Handeln zugrunde liegenden Werte und Normen bewusst, verfügen über eine realistische Einschätzung ihrer Selbstwirksamkeit und ihrer professionellen Verantwortung, sind in der Lage zur Übernahme von Verantwortung für eigenes Handeln und verfügen über Fähigkeiten zur Selbst- und Fremdkritik, reflektieren eigene soziale Dispositionen, persönliche Begrenzungen und Ressourcen vor dem Hintergrund von Aufgaben, Zielen und Handlungsweisen von Sozialarbeit/Sozialpädagogik und entwickeln eine realistische berufliche Perspektive. Fachbereich Sozial- & Kulturwissenschaften, Faculty of Social Sciences and Cultural Studies, Mündliche Prüfungen, Klausurarbeiten, Präsentationen, Hausarbeiten und weitere besondere Prüfungsformen (§§ 19, 20 und 21 RahmenPO), Gruppenpädagogische Methoden, aktivierende Methoden wie handlungsorientiertes Lernen, Rollenspiele, Präsentationsübungen, Beratungsmethoden, Kenntnisse des Studienaufbaus und der Prüfungsbedingungen, (Selbst-)Organisationsfähigkeit, Medienkompetenz, Lernkompetenz, interdisziplinäres Denken, Fähigkeiten der Informationsrecherche und -verarbeitung sowie Problemlösungsfähigkeit, Kontaktfähigkeit, Präsentations- und Mitteilungsfähigkeit, Verstehenskompetenzen, Moderationsfähigkeit, Konflikt- inkl. Thematisiert werden verschiedene Formen der Diskriminierung: Modulverantwortliche: Bereits 2002 hat deshalb das Bundesjugendkuratorium dafür plädiert, den Bildungsbegriff sozialpädagogisch zu erweitern und unter Bildung Lebensführungskompetenzen zu verstehen. presse(at)hs-kl(dot)de +49 (0)631 / 37 24 - 0 +49 (0)631 / 37 24 - 2105. Cultural Studies, Angewandte Kulturwissenschaften, Kulturpolitik, Kulturpädagogik, Kulturphilosophie, etc. 1 Nr. Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ruth Enggruber und Prof. Dr. Thomas Münch, Lehrformen: Impulsreferate, Lehr-Lern-Gespräche, Übungen/Training, Rollenspiele, Gruppenarbeiten, Qualifizierungsziele: Fachkompetenzen: können Einschätzungen zu Entwicklungsstand und Fördermöglichkeiten angemessen an Kinder und Eltern vermitteln, verfügen über grundlegende Fertigkeiten in Gesprächsführung und Gestaltung der Beratungsbeziehung. Insbesondere Forschungsbericht/ Dokumentation/ Kurzkonzept zu Forschungsarbeit/-projekt/ Forschungsskizze Exkursions-) Protokoll, Handout, Hausarbeit, Klausur, Lerntagebuch/ Lern- und Selbstreflexion (soziologische Selbstanalyse)/ Seminarprotokoll/ Lernportfolio, mündliche Prüfung, Posterpräsentation, Präsentation, Referat, praktische Erprobung einer Übung, eines Verfahrens oder einer Methode, Vorbereitung, Organisation und Durchführung eines Expert*innengesprächs im Seminar. Der zweite Teil kann nur nach Abschluss des ersten Teils belegt und die Prüfung P.2 erst nach der Prüfung P.1 abgelegt werden. 4 der Rahmenprüfungsordnung), Eine Veranstaltung im Wahlpflichtbereich aus den Teil-Lehrgebieten Sozialrecht, Strafrecht, Familienrecht, Kinder‐ und Jugendhilferecht, Verfassungsrecht oder Menschenrechte (Die Prüfung G4.3 bezieht sich auch auf Inhalte der Veranstaltung G4.1), Lehrformen: Wechsel von darbietenden und aktivierenden Lehr-Lern-Methoden wie: E-Learning, Vorlesung, Seminar, Übung, Projekt, Hospitation, Exkursion, Qualifizierungsziele: Fachkompetenzen: Herzlichen Dank für Ihre engagierte Ausübung Ihres Wahlrechtes! Möglichkeiten bieten sich auch durch freiwillige Generationenbeziehungen, etwa die Unterstützung Jugendlicher. Da, Die „Kulturarbeit/Kulturpädagogik“ versucht entsprechend Wissen und Erfahrung - bezogen auf, Eine Veranstaltung im Wahlpflichtbereich, die nicht dem Lehrgebiet, Vorlesungseinheiten, Seminareinheiten mit Referaten und Diskussionen, Übungseinheiten mit Gruppenarbeiten, Lehrforschungsprojekte, Vertiefte Kenntnisse der Menschenrechte, ihrer ethischen Grundlagen, ihrer juristischen und politischen Dimensionen sowie ihrer nationalen und internationalen Schutzsysteme, Fähigkeit zu interdisziplinären Analysen und Reflexionen sowie zur Anwendung menschenrechtsorientierter Handlungsansätze in Tätigkeitsfeldern der Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Mitteilungs-, Ausdrucks- und Verstehenskompetenzen, Fähigkeiten zur interkulturellen Verständigung und zur Förderung von Verteilungsgerechtigkeit und Menschenrechten im Rahmen Sozialer Arbeit, Fähigkeiten zur Reflexion der Subjektivität und Disziplingebundenheit der eigenen Wahrnehmungen und Interpretationen, Empathie, Toleranz und Gerechtigkeit als Basistugenden einer multikulturellen Welt. Methoden interdisziplinärer Kulturarbeit. Please enable scripts and reload this page. Modulverantwortliche: Die „Kulturarbeit/Kulturpädagogik“ versucht entsprechend Wissen und Erfahrung - bezogen auf  Ausdrucksformen der Kultur bzw. Aufl. Die hohe Lebenserwartung stellt Anforderungen an die Stärkung der Handlungsfähigkeit und Mobilität bis ins hohe Alter hinaus. Insbesondere bezogen auf das Profilelement der Interdisziplinarität des Fachbereichs werden mit diesem Wahlmodul den Studierenden grundlegend drei Studienoptionen eröffnet: sich aus allen in der Hochschule Düsseldorf vertretenen Wissenschaftsdisziplinen Lehrveranstaltungen im Gesamtumfang von 8 SWS zusammenstellen, um sich im Sinne eines „studium generale“ breite Schlüsselkompetenzen anzueignen, sich über ihre beiden gewählten Studienschwerpunkte hinaus gezielt für ein weiteres Arbeits- oder Tätigkeitsfeld der Sozialarbeit/Sozialpädagogik spezialisieren und/oder. verfügen exemplarisch vertieft über Kenntnisse zu verschiedenen AdressatInnengruppen, deren Lebenswelt, verfügen exemplarisch vertieft über Kenntnisse und Fähigkeiten in der Anwendung ggf. Am 1. So stellen aktuelle bzw. Modul S10 Schwerpunkt Soziale Arbeit im demografischen Wandel –, Vertiefte Kenntnisse über die Entwicklung der Lebensalter, insbesondere der unterschiedlichen Phasen des Alters und der wachsenden Bedeutung der Biografiesierung im Kontext gesellschaftlicher Individualisierung; Kenntnisse über Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Sozialsysteme, die Stadtentwicklung, die Generationenverhältnisse und weitere Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. HSD - Fachbereich Wirtschaftswissenschaften > Studium > Studiengänge > Kommunikations- und Multimediamanagement > Modulhandbuch > Übersicht Hier erhalten Sie Auskunft über den modularischen Aufbau des Studiengangs und den typischen Studienverlauf. Studienaufbauphase, 2.1       I B. bei den Düsseldorfer Senioren-Netzwerken. die Aufgabe beleuchtet, reflektiert und in Bezug auf mögliche Interventionen gedeutet werden kann. Dieses ist frei wählbar, die Entscheidung ist aber aus den analysierten Bedarfen der AdressatInnen herzuleiten und in Abstimmung mit der Praxisanleitung zu treffen. Prüfungsleistungen:Mündliche Prüfung von 30 Minuten durch die an der Thesis beteiligten Prüferinnen oder Prüfer, ​Hier finden Sie das Modulhandbuch (ab WS 2015/16), I I verfügen über Wissen zu Wirkfaktoren und Moderatoren wirksamer Interventionen und können diese zur Anpassung von Interventionsstrategien an unterschiedliche Lebensphasen und Kontexte von Kindern und Familien nutzen. Modulverantwortlicher: Insgesamt soll in diesem Schwerpunktmodul die Grundlage für theorie- und forschungsbasierte Zugänge zur Sozialen Arbeit gelegt werden, indem in den jeweiligen Seminaren aktuelle bzw. Inhalte: Die Studierenden absolvieren ein Praktikum von 224 Stunden in einem Arbeitsfeld der Sozialarbeit/Sozialpädagogik und erweitern ihre Fähigkeiten zur Umsetzung professioneller Methoden und Ansätze. des Wissens zu multifaktoriellen Bedingungsmodellen kindlicher Entwicklung auf den Einzelfall; Anwendung und Interpretation diagnostischen Vorgehens; Planung, Anpassung und Anwendung kind- und familienzentrierter Interventionsstrategien für zentrale Kompetenzbereiche; Gruppentrainings für Kinder; Einüben und Vertiefen der Basisstrategien der Gesprächsführung mit Eltern und Kindern. Kenntnisse und Reflexionsfähigkeit zur gesellschaftlichen Funktion und zur moralischen Orientierung von Sozialarbeit/Sozialpädagogik; soziologische, sozialphilosophische und politikwissenschaftliche Grundkenntnisse, Methodenkompetenzen: Recherche und Verarbeitung von Fachliteratur, Recherche von Informationen und statistischen Daten, Schreiben eines wissenschaftlichen Berichts, Halten eines Referats, Sozialkompetenzen: Diskussionskompetenz, Präsentationskompetenz, Subjektkompetenzen: Selbstwirksamkeitsüberzeugung, Selbstorganisation, Teamfähigkeit, Inhalte: Gesellschaftstheoretische, sozialphilosophische und politikwissenschaftliche Grundbegriffe zur Analyse gesellschaftlicher Strukturen und Entwicklungen, insbesondere auf dem Gebiet der sozialen Probleme und einer gegensteuernden Sozialpolitik; Grundbegriffe, analytische Ansätze und Methoden zur Konzeption und Reflexion professionellen Handelns; Sensibilisierung für soziale Probleme und Kompetenz zur Reflexion sozial- und gesellschaftspolitischer Lösungsstrategien; ethische Grundbegriffe und Begründungsmethoden, insbesondere zum Verständnis der Sozialen Arbeit als Menschenrechtsprofession. - Vermittlung von Handlungskompetenzen, mit denen Gesundheit erhalten und wiederhergestellt werden kann, - Einbettung von Maßnahmen in den Lebenszusammenhang der Zielgruppen sowie Vernetzung mit anderen Angeboten und Anbietern, - Aktuelle Themen aus der Forschung und Praxis von Gesundheit, Gesundheitsförderung und Gesundheitssystemforschung. 1 Nr. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Kenntnissen der gesellschaftlichen Funktionen und Entwicklungsdynamiken der beteiligten Bereiche - z. Nur im Fall des § 6 Abs. Rechtswissenschaften, Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Soziale Arbeit), um Beratungsprozesse zu planen, durchzuführen und zu evaluieren, Grundlegende Fertigkeiten in Gesprächsführung und Gestaltung der Beratungs­beziehung, Fähigkeit zur differenziellen, flexiblen und kultursensiblen Nutzung von Beratungsstrategien für verschiedene Anlässe und Settings, Moderations- und Präsentationskompetenz, Fertigkeiten zur Anleitung von Verhaltenstrainings sowie zur Gruppenarbeit und Netzwerkarbeit, Kommunikative Kompetenzen, Fähigkeiten zur Beziehungsgestaltung im Beratungsprozess, Teamfähigkeit, Kritikfähigkeit, Fähigkeiten zur Konfliktvermittlung und Konfliktlösung, Leitungskompetenz, Selbstreflexive Fähigkeiten, Empathie, Perspektivübernahme, Umgang mit Komplexität, Ambiguitätstoleranz. Weitere Inhalte sind: Modelle und Grundlagen zur Analyse eines Arbeitsfelds der Sozialarbeit/Sozialpädagogik in Bezug auf Aufbau, Konzeption und Zielsetzung sowie Auftrag und methodischem Vorgehen von Sozialarbeit/Sozialpädagogik und zur Einordnung in den gesellschaftlichen, rechtlichen, ökonomischen, sozialräumlichen und sozialpolitischen Kontext, Analytische und vergleichende Auseinandersetzung mit den Erfahrungen beruflicher Praxis, den im Arbeitsfeld erforderlichen Kompetenzen und beobachteten Formen professionellen Handelns vor dem Hintergrund von Fachwissen und methodisch-didaktischen Ansätzen von Sozialarbeit/Sozialpädagogik und ihren Bezugswissenschaften, Situations- und fallbezogene Wissensvermittlung und exemplarisch vertiefte Kenntnisse zur Methodik und Didaktik von Sozialpädagogik/Sozialarbeit mit Einzelnen, Gruppen und in Bezug auf den Sozialraum. Alle Frage- und Problemstellungen der Studierenden zu Studienablauf und -aufbau und Prüfungsbedingungen, Kenntnisse klassischer und aktueller Studien der empirischen Sozialforschung, Einschätzung der methodischen Qualität von empirischen (Evaluations-)Studien, Aneignung grundlegender theoretisch-methodologischer und exemplarisch vertiefend praktisch-methodischer Kenntnisse zu Erhebung, Auswertung und Interpretation quantitativer und qualitativer Daten, fundierte Methodenreflexion, Entwicklung eigener Forschungsfragen bzw. Dabei greifen individuelle Kompetenzen der Selbstbefähigung und Selbstermächtigung sowie politische Ressourcen der gemeinschaftlichen Durchsetzung von Interessen ineinander und bedingen sich. Vertiefte Kenntnisse aus zwei Wissenschaftsdisziplinen zu Arbeits- bzw. I Inhalte: Der demografische Wandel wird in den nächsten Jahrzehnten die Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit nachhaltig beeinflussen, denn mit dem Geburtenrückgang und der gestiegenen Lebenserwartung vollzieht sich eine Änderung des Bevölkerungsaufbaus. können (fremde und eigene) Forschungsdesigns und -ergebnisse kritisch einschätzen und Schlussfolgerungen daraus begründen, sind in der Lage, Fragestellungen und Forschungsprojekte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit zu entwickeln und eine der Fragestellung angemessene Methodenauswahl zu treffen, steigern ihre Kontaktfähigkeit, Präsentations- und Mitteilungsfähigkeit, erhöhen die Fähigkeit, sich selbst und die eigenen Studienziele und Studienorganisation kritisch zu reflektieren, lernen, eigene Anzeichen von Stress zu erkennen und damit umzugehen. Standorte und Anfahrt; Mappenberatung Kommunikationsdesign. Zwei Veranstaltungen im Wahlpflichtbereich aus den Teil-Lehrgebieten Auf Basis einer Situationsanalyse und in Abstimmung mit der Praxisanleitung entscheiden sich die Studierenden zur Bearbeitung eines Falles bzw. Dezember 2020, sind die Ergebnisse der Gremienwahlen vom 9. Individuelle Diskriminierung, beruhend auf Vorurteilen und Stereotypen Einzelner, Institutionelle Diskriminierung, bedingt durch Strukturen und Praktiken in Organisationen. Aktivierende Methoden wie handlungsorientiertes Lernen, Rollenspiele, Präsentationsübungen, Beratungsmethoden; Methodologische und methodische Einführungen in Form von Vorlesungen oder Inputs der/des Dozentin/en,  Textarbeit, Gruppen- und Plenumsdiskussionen, Methodenreflexion im Plenum, Präsentation von Arbeitsergebnissen der Studierenden in Form von Referaten oder Postern.

Meistgehasste Person 2019, Uniklinik Tübingen Intensivstation 93, Frankfurt Am Main, Pubg Best Settings September 2019, Entfernung Zwischen Zwei Orten Google Maps, Vermittlung Arbeitsagentur De, Uni Düsseldorf Bib, Die Haut Einfach Erklärt, Revolution Nach Marx, Petra Kvitova Preisgeld,